Luang Prabang und Umgebung

 

Am ersten echten Tag in Luang Prabang hab ich Lucy im Hostel kennengelernt. Wir sind dann gleich gemeinsam losgezogen und haben die kleine Stadt erkundet. Dabei haben wir uns einfach treiben lassen, das folgende schöne Flussbett entdeckt und eine Bambusbrücke auf die andere Seite ;)

 

 

Auf der anderen Seite haben wir dann einen Schmuckladen gefunden, welcher allerlei selbst hergestellten Schmuck verkauft. Ich hab mich draußen auf die Bank gesetzt und gesagt: "Take ur time Lucy, i will wait here" ;) Anschließend, nach so ca. 10 Minuten, bin ich dann auch mal rein und hab mich umgeschaut :D

 

Lucy ist das blonde Mädel im dritten Bild so btw :)

 

 

Nachdem sie sich ein paar Ringe und ein Halsband gekauft hat, sind wir wieder über die Brücke in Richtung Stadtzentrum gelaufen. Unser nächstes Ziel war der Tempel auf dem kleinen Hügel im Zentrum der Stadt.

 

Nachdem alle Treppenstufen absolviert waren, konnten wir dich nachfolgende Aussicht genießen :)

 

 

Anschließend ging es auf der anderen Seite, die ganzen Treppenstufen wieder nach unten ;)

 

 

Anschließend wurden von wir noch von Studenten auf Englisch interviewt, um deren Englisch zu verbessern. Der Professor war auch dabei und hat sich bedankt, dass wir uns dafür Zeit genommen haben ;)

 

Dann ging es auf den Nachtmarkt zum Einkaufen und Essen fassen :)

 

 

Am nächsten Tag haben wir uns dann mit zwei weiteren Mädels (Gemma und Ana) verabredet, die Lucy auf ihrer Bootsfahrt kennengelernt hatte. Mit den Girls ging es dann per Minivan, auf einer der holprigsten Straße der Reise, zu dem 20km entfernten Kuang-Si-Wasserfall.

 

Wir starten nun aber erstmal mit ein paar atmosphärischen Bildern von der direkten Umgebung des Wasserfalls :)

 

 

Nachdem man den Park betritt, kommt man gleich an einer Bärenauffangstation vorbei. Als Deutschem fällt mir natürlich gleich der geringe Platz und die Lethargie der geretteten Bären auf... ich hab mich aber nicht weiter dazu informiert. Vermutlich handelt es sich um gerettete Bären aufgrund von Abholzungen, Verunreinigungen der Natur und damit verbundenem vermehrten Auftreten in der Nähe von Siedlungen!??

 

Das die Bären jemals wieder ausgewildert werden können, fällt mir bei dem Ausmaß an Lethargie doch sehr schwer... sie lagen zu viert in einem kleinen Gehege. Was an sich schon sehr ungewöhnlich sein sollte; beanspruchen solche großen Tiere doch umfangreiche Gebiete zum Jagen. Nebenan waren dann auch noch 2 kleine Bärenjungen untergebracht; ich bin recht schnell weiter gelaufen...

 

 

Anschließend ging es dann weiter in Richtung großer Wasserfall. Auf dem Weg konnte man das Wasser aber schon sehen und drin baden gehen ;)

 

 

Danach habe ich mich noch an ein paar speziellen Wasserfall-Fotos mit längerer Belichtungszeit versucht. Ich bin mit den Aufnahmen doch sehr zufrieden. Immerhin hatte ich die Einstellung auf meiner kleineren Kamera nur entdeckt, weil ich Ana mit ihrer Spiegelreflexkamera am Anfang etwas geholfen hatte ;)

 

 

Dann ging es schnurstracks weiter zum großen Wasserfall! Leider ist die Farbwiedergabe auf meinen Fotos nicht soooo doll. Es war viel schöner und farbiger :D

 

 

Am Ende haben wir dann noch ein Erinnerungsfoto von uns schießen lassen ;)

 

 

Von links nach rechts: Axel, Ana (Mexiko), Gemma (England) und Lucy (England)

 

Beim Wasserfall haben wir dann noch Nina aus Brüssel kennen gelernt und waren abends in größerer Runde essen :) Am nächsten Tag haben wir uns dann noch ein kleineres Museum im Ort angeschaut und uns in der Sonne unter ner Palme entspannt; bevor es am nächsten Tag mit dem Bus in unterschiedliche Richtungen weiterging. Aber das ist die nächste Geschichte ;)

 

Vielen Dank für die vielen Kommentare unter meinem letzten Artikel <3

 

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