Plain of Jairs und viele grandiose Höhlen bei Thakhek

 

Von Luang Prabang ging es am frühen Morgen weiter Richtung Süden nach Phonsavan. An sich sind das nur lockere 260km mit dem Bus, aber... es geht leider über viele Hügel. Und die sind zahlreich und haben sehr viele, sehr enge Kurven! Und da unser Minivan/Bus keine Gurte hatte und die Beinfreiheit eingeschränkt war, sind meine Erinnerungen nicht mehr allzu gut daran ;)

 

Unterwegs gab es dann noch einen kleinen Unfall auf der engen Straße (nur Blechschaden), aber irgendwie hat es unser Busfahrer und viele anderen Autos und Schaulustige dran vorbei geschafft. Ich war aber schon zu geschafft und "genervt" um noch Fotos zu machen :D 

 

Nur das nächste Foto ist nicht vergrößerbar, weil die Qualität so schlecht ist. Im Minivan/Bus waren 7 Reihen mit je 4 Plätzen angebracht. Jeweils die Plätze Nummer 3 (in der jeweiligen Reihe) ließen sich zusammen klappen, um wieder aus dem Bus herauszukommen :)

 

 

Hier sieht man nochmal kurz wie das Gepäck befestigt wurde :D

 

 

Ich war sehr froh am späteren Abend endlich in Phonsavan angekommen zu sein und mich per TukTuk ins Guesthouse Pukyo bringen zu lassen. Das Guesthouse war etwas teurer als ein normales Hostel, aber dafür handelte es sich um ein großes Haus mit mehreren Schlafräumen und großen Betten. Keine Doppelstockbetten und in meinem Zimmer waren es sogar nur 4 Betten gesamt. Der Gastgeber David kommt aus Brüssel, wie auch meine spätere Reisebegleitung Severine die ich dort kennen gelernt habe ;) 

 

Am Abend waren ich dann mit unserem Gastgeber David und Severine sowie Britte zum Essen in die Stadt gefahren worden (das Guesthouse lag etwas außerhalb des Zentrums). Das Essen war sehr gut und wir haben uns gut über Gott udn die Welt unterhalten können.

 

Wir konnten dort auch gleich unseren nächsten Tag mit David planen: wir wollten uns zusammen die Plain of Jars anschauen. Der deutsche Wikipedia-Artikel bezeichnet sie als Ebene der Tonkrüge; obwohl sie natürlich nicht aus Ton sondern aus Stein sind ;) 

 

Also sind wir am nächsten Tag schon früh aufgestanden, haben gut gefrühstückt, sind in die Stadt gefahren worden, haben uns 2 Scooter ausgeliehen und sind losgefahren. Oder besser gesagt:

 

ICH BIN SCOOTER GEFAHREN :D

 

 

Natürlich hatte ich schon etwas Respekt davor, aber nach kurzer Eingewöhnung lief es schon recht gut :) Einen Führerschein fürs Auto oder Motorrad musste man nicht vorzeigen. Etwas erschwerend kam bei mir noch hinzu, dass wir aus Kostengründen nur 2 Scooter gebucht haben und Britte hinten bei mir mit drauf saß. Da ist es beim Anfahren, mit dem Gleichgewicht halten, etwas schwieriger. 

 

Im allgemeinen kann man noch sagen, dass hier in der Region (Thailand, Loas und Kambodscha) viele Kinder schon ab einem Alter von 6-8 Jahren Scooter fahren können und es auch machen. Ob zur Schule in einem kleinen Dorf oder zum Einkaufen zum nächsten Dorfladen :) Für gewöhnlich fahren sie aber recht langsam und bedacht; und hören somit bestimmt auf Mama und Papa :D

 

Die nachfolgenden Bilder sind vom ersten Spot und Severine ist die Dame mit den dunklen Haaren im ersten Bild :)

 

 

Wie man bei Wikipedia nachlesen kann, ist man sich bis heute über die Bedeutung dieser "Tonkrüge" uneinig. Es könnte sich um Gefäße für Begräbnisurnen handeln, oder um Gefäße für ein Trinkgelage nach einer großen Schlacht... auf jeden Fall beträgt das Gewicht wohl bis zu 6.000 kg ;) Weitere Ideen die ich später noch mit Severine am Spot 3 nach etwas zu viel Sonne auf unsere Köpfe entwickelt hatte:

 

#1 ein 18-Loch Goldplatz für Riesen (Boden hat sich abgesenkt und man sieht nur noch die Löcher)

#2 ein großer Abenteuerspielplatz für Kinder (wird man später noch sehen wie ich drauf gekommen bin)

#3 es gab nie einen größeren Sinn dahinter; sondern man hat sie zur Verwirrung von Archäologen angefertigt

 

... mehr fallen mir leider gerade nicht mehr ein. Tut mir echt leid :D

 

 

Nachfolgend nochmal ein Bambus-Bild. Einfach unglaublich wie hoch die hier wachsen!! Man beachte zur Relation die Menschen ganz links auf dem Bild :D

 

 

Dann ging es weiter zum letzten und schönsten Spot des Tages. Britte hatte es die Tage vorher schon gesehen und hat sich am Besucherzentrum etwas in der Sonne ausgeruht und ich war mit Severine allein unterwegs ;)

 

 

Danach sind wir noch kurz in das kleine Museum des Besucherzentrums gegangen und haben uns über die damals akuten und langfristigen Folgen des Vietnam-Krieges informiert. 

 

Kleine Anekdote am Rande: Viele der Dörfer in Laos hatten zu Kriegsbeginn des Vietnamkrieges keinerlei Radio oder Fernseher und wurden daher total überrascht, als die ersten Bomben auch auf ihre Heimat fielen!! Bis heute liegen noch viele Blindgänger in der Erde und nur drei der Spots sind fast vollständig geräumt und für die Öffentlichkeit freigegeben. Und nichtsdestotrotz können bei dem nächsten Monsumregen, "neue" alte Minen freigeschwemmt werden...

 

 

Am Abend war ich dann nochmal kurz laufen und David hat uns diesmal zum Inder mitgenommen. Es war ein schöner Ausklang des Tages und am nächsten Tag bin ich mir Severine nach Thakhek gefahren.

 

Die Busfahrt war länger aber deutlich angenehmer als meine letzte über die Hügel und mit den engen Kurven. Als wir angekommen sind, haben wir noch schnell was gegessen und sind früh ins Bett. Am nächsten Tag haben wir uns dann für 4 Tage je einen Scooter ausgeliehen und haben uns auf die Reise gemacht ;)

 

Unser erster Stopp war eine große Höhle. Wir haben unsere Scooter am Parkplatz abgestellt und sind kurz durch etwas "Urwald" gelaufen und über ein paar Steine gesprungen um am Höhleneingang anzukommen. Wir haben ein paar Bilder gemacht, sind aber nicht weiter hinein gelaufen. Wir hatten an dem Tag ja noch viel vor :)

 

 

Auf dem Rückweg hab ich noch ein paar schöne Tier- und Landschaftsfotos geschossen

 

 

Danach ging es zu einer weiteren Höhle und meinem persönlichen Highlight der 4-Tages-Tour. Gewusst hab ich das schon nach den ersten 20m in der wohl ehemaligen Tropsteinhöhle!?

 

Das erste Bild zeigt die Anfahrt von Severine, vorbei an ein paar Kühen im Schatten eines Baumes :D

 

 

Hier nun ein paar Bilder der Höhle; im zweiten Bild sieht man Wasser in der Höhle ;)

 

 

Die Höhle war super beeindruckend!! Auch wenn sich das nur allein mit Bildern nicht transportieren lässt ;)

 

Wir haben uns dort ca. 1,5h aufgehalten und waren auch Baden gewesen. Das Wasser hatte eine angenehm kühle Temperatur und war sehr klar. Das Hereingehen war auch sehr leicht, da keiner der Steine im Wasser mit Algen bedeckt war. Hinten in der Höhle wo das Tageslicht von draußen herein geschienen hat, waren auch ein paar 5cm kleine Fische die um einen herum geschwommen sind. Da wir nicht allein waren, hatte ich meine Angst vor tiefen Gewässern auch gut im Griff. Obwohl ich zuerst ohne und dann noch einmal mit Severine reingegangen bin :)

 

Nun gibt es noch ein Bild der Badestelle und dann ein Video was ich von dort unten (in Richtung des Höhleneingangs oben) aufgenommen habe

 

 

Als wir wieder weitergefahren sind, hab ich noch ein paar Landschaftsbilder der nächsten Kilometer aufgenommen

 

 

Dann sind wir zu unserem ersten Wasserfall gefahren und haben noch ein kleines wunderschönes Stück laufen können. Der war zu diesem Zeitpunkt jetzt aber nicht so das Highlight :D führte er doch deutlich sichtbar weniger Wasser als zur Regenzeit.

 

 

Für einen kühlen Sprung ins Nass hat es aber natürlich trotzdem gereicht :D

 

 

Anschließend haben wir unsere Sachen zusammengepackt und wollten gerade wieder zu unsern Scootern laufen, als uns ein Elefant entgegen kam :D

 

 

Diese völlig unerwartete und untouristische Begegnung mit einem Elefanten hat mir am Besten gefallen!! Wir waren weit ab von der Zivilisation, der Elefant hatte seine Stoßzähne und bewegte sich ganz gemächlich vorwärts. Ich hab wie auch sonst bei größeren Tieren keinen direkten Augenkontakt gesucht, sondern bin langsam und bedächtig, rechts neben Severine ins Grün gelaufen und hab ihm somit den Trampelpfad freigegeben. Mir war zu dem Zeitpunkt auch bewusst, dass es mehr tödliche Unfälle mit Elefanten als mit Tigern oder Löwen gibt (wohl aber nur in Zoo's). Aber natürlich sollte man solche ruhigen Riesen trotzdem nicht unterschätzen.

 

Was ich nicht so einfach nachvollziehen kann ist, wenn Touristen auf Elefanten reiten müssen!? Oder wenn du Elefanten 10x am Tag für Touristen und ihre Fotosucht baden müssen, oder sie an kleinen Pavillons vorbeigeschleust werden, damit auch wirklich jeder ein Foto mit ihnen beim Essen machen kann...

 

In diesem Sinne und etwas weiter ausholend, kann ich auch bis heute nicht nachvollziehen, wie sich eine (weit entfernte) Arbeitskollegin von mir in Afrika mit einem Löwen abbilden lies, den sie augenscheinlich ohne Probleme im Kopf- und Schulterbereich streicheln konnte. Warum willst du auf 1 Meter an einen Löwen heran? Weil er ein sehr starkes, schnelles und kräftiges Tier ist!? Aber warum willst du ihn dann mit deinen dämlichen Streicheleinheiten so dermaßen entwürdigen? Für mich absolut nicht nachvollziehbar; auch nicht unter dem Gesichtspunkt damit Geld für deren Rettung sammeln zu wollen. Das geht auch anders und nachhaltiger!

 

Vielleicht ist es für mich aber auch nicht so leicht nachvollziehbar, weil ich auf andere Art und Weise mit der Natur und den Tieren verbunden bin!? Wer schon einmal draußen in der Natur gezeltet hat, und wenn es nur in Deutschland war, weiß auf einmal ganz genau, wie es sich anfühlt da einzuschlafen ;) Auf einmal hörst du ganz andere Geräusche als in der Stadt und hast nur teilweise zurecht, ziemlich viel Angst :D Und ich find das gut! Meine vermutliche Wildschweinbegegnung im Wald in Deutschland (wo ich sie dann mit meinem schlechten Gesang vertrieben habe) ist mir noch sehr bewusst in Erinnerung :)

 

Aber jetzt noch ein paar sehr schöne Bilder von unserer Zufallsbegegnung mit dem Elefanten <3

 

 

Damit war unser Tag dann aber auch langsam zu Ende und wir sind zügig aber sicher zum nächsten Ort gefahren, wo wir übernachten wollten.

 

 

Leider hatten den Gedanken auch die ganzen anderen Leute auf unserer Scooterrunde, und somit waren keine privaten Zimmer mehr frei. Die gemischten Schlafräume waren leider auch eher sehr schlecht und daher war ich schon etwas unzufrieden. Wir haben uns dann noch gegenüber einen weiteren großen Schlafraum angeschaut. Der war aber auch nichts. Also nochmal nachgefragt, was sie den noch haben. Und siehe da: es wurde ein wunderschönes Zelt ;) Die Bilder sind natürlich vom nächsten Tag

 

 

In den zweiten Tag starten wir dann auch erstmal mit einem Video. Im Mittelteil ist die Videogeschwindigkeit verdoppelt und am Ende etwas verlangsamt ;)

 

 

Der zweite Tag war landschaftlich ebenfalls sehr reizvoll und außerdem konnten wir uns in schöne, leichte Kurven legen :)

 

 

Und hier noch eines meiner besten Panoramen wie ich finde. Severine ist ganz rechts auch mit drinne ;)

 

 

Anschließend sind wir einfach weiter unsere Kilometer gefahren und haben noch das hier in der Kurve entdeckt 

 

 

Danach waren wir eigentlich ziemlich hungrig, aber vorher trotzdem noch einmal kurz bei einem schönen Tempel am Wegesrand halt gemacht.

 

 

Als wir eigentlich schon gehen wollten und auf den Scootern saßen, wurden wir von Lucky angesprochen. Er war mit seiner Familie/Freunden gerade zur Mittagszeit am Tempel und hatte den Mönchen etwas zu Essen vorbei gebracht. Sein Englisch war doch recht gut, vor allem dafür das er es sich selbst beigebracht hatte. Er hat uns dann noch zum Essen im Tempel eingeladen, weil die Mönche schon fertig waren. Wir haben natürlich dankend angenommen ;)

 

 

Wir haben uns noch recht ausführlich über den Tempel, das Leben der Mönche und sein Leben als Kellner im Restaurant unterhalten :) Das Essen war sehr lecker. Eine schöne Anekdote war noch, dass ein sehr alter Mönch vorbeikam und uns ein kleines Wasser gebracht hat. Er hat sich auf laotisch bei Lucky entschuldigt, dass er leider kein Englisch kann ;) Wir haben herzlich gelacht :)

 

Danach mussten wir dann aber auch weiterfahren; hatten wir doch noch ein paar Reiseziele vor uns 

 

 

Als nächstes kam eine kleine, gemütliche Höhle. Nach der Begrüßung durch eine Eidechse ging es dann nach unten. Leider war die Deckenhöhe nicht für Europäer angepasst worden, wodurch wir schon sehr gebückt vorwärts gehen mussten. Die Höhle an sich war solide aber nicht besonderes; die wechselnden Lichterfarben sind auch nicht ganz so mein Ding...

 

 

Auf dem Weg nach Draußen habe ich noch ein paar Bilder gemacht und den Buddha seinen Bauch gestreichelt :)

Im zweiten Bild ist übrigens eine Statue im Stein versteckt

 

 

Danach ging es weiter zum Baden in einer natürlichen, kühlen Quelle. Kurz vor dem Ziel hab ich dann noch ein Panorama gemacht und wurde geblitzt-dingst :D

 

 

Dann waren wir aber auch endlich, spät Abends, an der Badestelle. Zuerst die Bilder und dann ein Video. Die Aufnahme ging gerade los als ich bereit war... und meine Beine beim Eintauchen erinnern auch eher an einen Frosch :D aber dafür hab ich euch hinten dran (vor allem für die Mädels) noch den Sprung von nem anderen Typen gepackt ;)

 

 

Im Anschluss ging es schnell wieder los und ab Richtung Unterkunft. Natürlich vorbei am Panorama-Aussichtspunkt ;)

 

 

Am nächsten Morgen in der Früh hab ich noch ein paar Bilder des Sonnenaufgangs, des Dorfes und der Tiere gemacht. All das wofür sonst nie so richtig Zeit war...

 

 

Danach ging es in eine sehr große und beeindruckende Höhle in wunderschöner Waldumgebung

 

 

Anschließend durften wir bezahlen und haben eine Schwimmweste bekommen. Wir hatten dann einen eigenen Fahrer für unseren Kahn :) normalerweise würden auch locker bis zu 4 Personen reinpassen. Dann ging es in die Höhle hinein. Vom Eingang ist das erste Foto. Dann sind wir auf dem sehr flachen Fluss/See innerhalb der Höhle gefahren; beleuchtet nur durch unsere kleinen Stirnlampen :D Nachdem wir ca. 10 Minuten gefahren sind, kam der erste Stopp und wir haben uns die folgenden Gesteinsformationen angeschaut. 

 

 

Dann sind wir wieder bei unserem Fahrer eingestiegen und sind weiter durch die Höhle bis zum Ausgang gefahren. Der zweite Höhlenteil hat sich schon etwas wiederholt und war gefühlt nochmal etwas kühler... am Ende ging es dann wieder ins Freie. Das Video läuft in doppelter Geschwindigkeit ab, aber an der richtigen Stelle ist es nur normale Geschwindigkeit ;) die Szene war übrigens nicht abgesprochen, sondern die beiden haben spontan reagiert :D

 

 

Dabei haben wir auch wieder ein paar schöne Tiere beim Baden gesehen ;) und eine kurze Pause gemacht; bevor es den ganzen Weg wieder zurück ging...

 

 

Das Video nicht in Vollbild anschauen; die Qualität ist nicht so überragend ;)

 

 

Anschließend sind wir dann wieder zum Ausgangspunkt nach Thakhek gefahren und haben die Scooter zurückgegeben. Anschließend haben wir den Nachtbus nach Pakse zur nächsten Scooter-Runde gefahren :)

 

Kommentar schreiben

Kommentare: 4
  • #1

    Steffen (Donnerstag, 08 Februar 2018 08:35)

    Wow, so viele neue Beitraege in so kurzer Zeit. Hast du die naechsten Etappen eigentlich immer schon vorgeplant oder ist jeder neue Zielort spontan gewaehlt?

  • #2

    Micha (Donnerstag, 08 Februar 2018 20:47)

    Hi Axel,
    das geht ja Schlag auf Schlag. Soviel Eindrücke in so kurzer Zeit.
    Ein Glück, das du alles dokumentierst.
    Toller, lesenswerter Blog.
    Gerne mehr davon.

    Liane und Micha

  • #3

    Axel (Freitag, 09 Februar 2018 03:48)

    Hi Steffen. Das ist das gute, wenn man mit Personen reist, die nur 2-3 Wochen Urlaub haben: die haben den Überblick ;) Als ich in Luang Prabang war, hatte ich noch keinen Plan ob ich nach Vietnam reinmache (wieder viele Dollar für das Visa) oder einfach in den Süden von Laos reise zu den 4000 Inseln, die im nächsten Artikel kommen werden. Zum Glück war Severine mit dem Lonely-Planet sehr gut vorbereitet und Scooter fahren, Wasserfälle und Höhlen hat sich natürlich auch prima angehört :D

    Hi Micha und Liane :) Schöne Grüße in die Heimat <3 Ja ohne das dokumentieren, wäre es auch für mich anders/schwieriger. Da wo ich früher 1-2 Wochen auf dem Rad gebraucht habe zum nächsten touristischen Highlight, sind es jetzt dank Bus und Scooter nur noch ein Tag oder wenige Stunden. Man erlebt schon viel; manchmal auch zu viel. Deshalb ist ein häufiges Gesprächsthema mit anderen Langzeitreisenden, wie viel und wie lange man sich davon "erholt". Also mal 3-4 Tage nichts anschauen, keinen Plan haben, einfach nur durch die Stadt laufen zum Beispiel; Tempel schaut sich von uns eh keiner mehr groß an :D nach 15 buddhistischen Tempel kann man erstmal wieder 1-2 Monate warten. Daher ist es sinnvoll, sich neue Highlights anzuschauen: also nach den ganzen Tempeln mal Wasserfälle und Höhlen. Gestern hab ich mir 2 Museen angeschaut und heute geht es nach Ankor Wat ;)

  • #4

    die Leipziger (Sonntag, 11 Februar 2018 13:15)

    Wahnsinn Junge, was du so erlebst und für uns aufbereitest.
    Toll einfach nur toll !!!
    Vati und Mutti