Kleiner Überblick über Laos

 

Wichtig beim Lesen der Artikel: Es ist sehr wenig Eigenleistung von mir dabei!! Man sollte es mehr als Zusammenfassung der meiner Meinung nach wichtigsten Abschnitte des Leitartikels des Landes bei Wikipedia und weiterführenden Links ansehen. 90% der Texte ist somit von Wikipedia kopiert. Dort kann man sich dann auch noch weitere Informationen holen, wenn man Interesse bekommen hat. Im Gegensatz zur Türkei war es in keiner der von mir bis jetzt bereisten Länder Asiens blockiert. 

 

Allgemeiner Überblick über Laos:

 

Laos wird als sozialistisches Einparteiensystem regiert und besitzt eine Einwohnerzahl von nur 7 Millionen. Wo Thailand 132 Einwohner pro km hat, besitzt Laos nur 29 Einwohner. Das Bruttoinlandsprodukt pro Einwohner liegt mit 1.925 US$ sehr niedrig (zum Vergleich Thailand: 5.899 US$). Topografisch gesehen ist der Norden und weite Teile des Landes hügelig bis bergig und vor allem der Südwesten flach. Der wichtigste Fluss ist der Mekong. Es gibt sehr viele unterschiedliche Ethnien, Sprachen und Schriften. Obwohl das Laotische Amtssprache ist und die Regierung versucht, die Benutzung dieser Sprache im ganzen Land durchzusetzen, beherrscht sie nicht jeder Einwohner des Landes (was vor allem an der schwachen Infrastruktur liegt). Die beiden bedeutendsten Fremdsprachen in Laos sind Thai und Vietnamesisch. Thailändisch ist für Laoten sehr leicht erlernbar und ist im Land vor allem durch die thailändischen Medien präsent, jedoch auch durch laotische Gastarbeiter, die zeitweilig in Thailand arbeiten. Hier die Bevölkerungspyramide von Laos:

 

 

Durch großflächige Entwaldungen in den letzten Jahrzehnten sank der Grundwasserspiegel in manchen Gebieten, was zu einer prekären Trinkwassersituation in Laos führte. Zudem sind durch die Vernichtung des Lebensraumes von Flora und Fauna eine Vielzahl der Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht. Im Jahr 1996 galten 68 Arten von Säugetieren, Vögeln, Reptilien und Fischen als gefährdet. Mittlerweile sind jedoch etwa 14 % des Territoriums geschützt. Der Wald ist vor allem durch die Holzgewinnung, durch Rodung zur Ackerlandgewinnung und durch die Brennstoffgewinnung gefährdet, wobei etwa 8 % des Energiebedarfs des Landes mit Holz gedeckt werden. Der jährliche Waldverlust wird auf etwa 300.000 Hektar geschätzt.

 

Ein großes Umweltproblem von Laos sind Blindgänger, die aus dem Vietnamkrieg stammen. Sie machen das Land zu einem der Staaten mit den größten Mengen an nicht explodiertem Kriegsmaterial im Boden. Von den mehr als 2 Millionen Tonnen Bomben, die zwischen 1964 und 1973 von den amerikanischen Luftstreitkräften in mehr als 530.000 Fliegerangriffen über Laos abgeworfen wurden, sind bis heute etwa 50 % des Territoriums betroffen. Für einen landwirtschaftlich geprägten Staat wie Laos stellt dies ein großes Problem dar, da regelmäßig Menschen durch Blindgänger verletzt oder getötet werden. Das UXO-LAO-Projekt, welches sich mit der Aufklärung der Bevölkerung und der Beseitigung von Blindgängern beschäftigt, ist einer der größten Arbeitgeber des Landes und wird von der UNDP sowie einigen Industriestaaten und Hilfsorganisationen finanziert, jedoch nicht durch die USA.

 

Gesundheit:

 

Aufgrund der maroden Trinkwasserver- und Abwasserentsorgung ist in ganz Laos Malaria verbreitet; zwischen Mai und Oktober ist das Malariarisiko am höchsten. Einige der vorkommenden Malariaerreger sind gegen bestimmte Prophylaxemedikamente bereits resistent. Weitere Krankheiten, die von Stechmücken übertragen werden, sind Dengue-Fieber und Japanische Enzephalitis, daneben sind Hepatitis A und Typhus weitere Krankheiten, gegen die Touristen zeitig genug vor der Einreise nach Laos geimpft sein müssen. Vorbereitet sein müssen Reisende auch auf Durchfallerkrankungen (kein europäischer Asienreisende bleibt davon verschont)  sowie Dehydrierung.

 

Drogenproblem:

 

Mit Opium sind die Bewohner des heutigen Laos seit dem 18. Jahrhundert vertraut, als der Opiumhandel mit China begann und sich in Folge dessen die Drogensucht im Land ausbreitete. Das Wissen über die Produktion von Opium kam im frühen 19. Jahrhundert mit dem einwandernden indigenen Volk der Hmong nach Laos. Seit 1899 ließ die französische Kolonialverwaltung kontrolliert Opium produzieren und die Produktion unter ein staatliches Monopol stellen. Im ersten Indochinakrieg nutzte die vom französischen Geheimdienst SDECE ins Leben gerufene Einheit GCMA das in Laos angebaute Opium, um bis 1954 ihren Krieg gegen die Freiheitskämpfer der Pathet Lao zu finanzieren.

 

In den frühen 1970er Jahren wurde die Anzahl der opiumabhängigen Einwohner auf 50.000 geschätzt. Für 1992 wurde geschätzt, dass etwa zwei Prozent der Bevölkerung opiumabhängig waren. Für 1995 wurde geschätzt, dass Laos 80 Tonnen Opium für den eigenen Verbrauch produzierte und weiterhin 40 bis 60 Tonnen exportierte. Damit war Laos nach Afghanistan und Myanmar die drittwichtigste opiumproduzierende Nation. Erst seit 1996 werden Produktion, Vertrieb und Konsum von Opium tatsächlich bestraft. Trotzdem wurde für 2001 eine Zahl von 58.000 Drogenabhängigen geschätzt. In zunehmendem Maße werden neben Opium auch Heroin, Amphetamine und Klebstoffe als Rauschmittel konsumiert.

 

Die Regierung von Laos versucht in Zusammenarbeit mit dem UNDP und Nichtregierungsorganisationen, das Problem des Drogenmissbrauches zu bekämpfen. Schwerpunkt ist es, den Produzenten von Opium eine alternative Einkommensquelle zu bieten, da sie sonst in die Verarmung rutschen. Parallel dazu werden Bildungsprogramme in den betroffenen Regionen durchgeführt. Es werden Projekte zur Vorbeugung und Behandlung von Drogenmissbrauch, die im Einklang mit der lokalen Kultur stehen, gestartet. 

 

Bildung:

 

Laos verzeichnet eine niedrige Alphabetisierungsrate. So können nur zwei Drittel der Männer und ein Drittel der Frauen über 15 Jahren lesen und schreiben. Rund 40 % der Laoten haben noch nie eine Schule besucht, in den nördlichen Provinzen wie Luang Namtha oder Phongsaly sind es mehr als 60 %. Zwei Drittel der laotischen Kinder brechen vorzeitig die Grundschule ab, um zum Lebensunterhalt der Familie etwas beitragen zu können, insbesondere in der Feldarbeit. 

 

In den sehr ländlichen Gebieten, vor allem in den Bergregionen, existieren zentrale Grundschulen, die die schulische Ausbildung der Einwohner vieler Ortschaften sicherstellen. Dadurch sind oft sehr weite Wege (20 km und mehr, meist zu Fuß) zurückzulegen, eine Schulbuseinrichtung in ländlichen Gebieten existiert nicht, in den meisten Regionen gelten Mofas und selbst Fahrräder als Luxusgüter. Weiterführende Schulen sind kostenpflichtig, was dazu beiträgt, dass nur wenige Menschen eine solche Schule besuchen können.

 

Neuzeitliche Geschichte:

 

Ab der Mitte des 19. Jahrhunderts erlangten die Franzosen als Kolonialmacht immer stärkeren Einfluss im kontinentalen Südostasien. 1893 eroberten die Franzosen die linke Uferseite des Mekong und zwangen Siam (das heutige Thailand) zur Anerkennung des Mekong als Grenze. Es wurde als französische Kolonie Französisch-Indochina eingegliedert. Sämtliche Pläne für die wirtschaftliche Entwicklung des Landes blieben jedoch unverwirklicht. Im frühen 20. Jahrhundert bildeten sich in Französisch-Indochina Widerstandsbewegungen gegen die Kolonialherrschaft; die Idee einer laotischen Nation entstand. Unter anderem gründete Ho Chi Minh 1930 die Kommunistische Partei Indochinas, deren Ziel die Vertreibung der Kolonialherren war.

 

Im Zweiten Weltkrieg war Laos von der japanischen Armee besetzt. Nachdem Japan bedingungslos kapituliert hatte und sich aus dem Land zurückziehen musste, erklärte Laos am 12. Oktober 1945 seine Unabhängigkeit. Es gelangte jedoch wiederum unter die Herrschaft der Franzosen. Nichtsdestotrotz ging der Einfluss Frankreichs  in den folgenden Jahren zurück, Wahlen fanden statt und die USA gewannen an Einfluss. Am 21. Juli 1954 gab Frankreich während der Indochinakonferenz (Genfer Konferenz) offiziell alle Ansprüche in Indochina auf, sagte zu, seine Truppen abzuziehen und die Unabhängigkeit Laos’ anzuerkennen, womit Laos schließlich seine vollständige Souveränität erlangte.

 

Während des Vietnamkriegs war Laos neutral und es gab keine offizielle Kriegserklärung der Vereinigten Staaten an Laos. Dennoch führte die CIA in den 1960er und 1970er Jahren durch eine geheime von ihr selbst aufgestellte aus Angehörigen des Volkes der Hmong bestehende Konter-Guerilla-Armee von Long Cheng aus einen der internationalen Öffentlichkeit bis heute weitgehend unbekannten Krieg gegen die Pathet Lao. Marc Eberle dokumentierte dies in seinem Dokumentarfilm „Amerikas geheimer Krieg in Laos“.

 

Long Cheng ist ein vom laotischen Militär genutzter Stützpunkt und Flugplatz in der Provinz Saysomboun, etwa 130 km Luftlinie nördlich der kambodschanischen Hauptstadt Vientiane. Berühmt wurde Long Cheng als geheime Basis der CIA während des als Secret War bezeichneten US-amerikanischen Eingriffs in den laotischen Bürgerkrieg. Die Pathet Lao (laotisch ປະເທດລາວ, „Land der Lao“ oder „Laotische Nation“) war eine laotische militärische Widerstandsbewegung mit kommunistischer ideologischer Ausrichtung.

 

Der zu einem großen Teil durch Laos verlaufende Ho-Chi-Minh-Pfad war nur ein Teilaspekt im Kampf gegen den Kommunismus, so wurden über Laos bei den amerikanischen Flächenbombardements pro Einwohner geschätzte 2,5 Tonnen an Sprengsätzen abgeworfen. Daher gehört Laos zu den am schwersten bombardierten Ländern der Welt. Bis heute wurden und werden keine Reparationszahlungen an die Zivilbevölkerung geleistet. [In Laos hätten wir einmal die Chance gehabt, etwas außerhalb der Stadt zu fahren und dort bei einer wohl bekannteren Privatperson etwas über die Räumung von Landminen zu lernen. Ich glaube er hat seine eigene kleine Organisation gegründet, um Einheimische in der Räumung von Landminen auszubilden und für Touristen steht ein Übungsparcour mit Atrappen zur Verfügung. Jetzt ärgert es mich ein wenig diese Chance nicht wahrgenommen zu haben].

 

Nach dem Ende des Vietnamkrieges übernahmen die kommunistisch geprägten Kräfte des Pathet Lao durch eine – im Vergleich zum Geschehen im Nachbarland Kambodscha – unblutige Revolution im Jahre 1975 die Macht und proklamierten am 2. Dezember 1975 die Demokratische Volksrepublik Laos. Die Laotische Revolutionäre Volkspartei wurde zur regierenden Partei des Landes bestimmt und der erste Premierminister, Kaysone Phomvihane blieb bis 1992 in seinem Amt. Durch politische und wirtschaftliche Repressionen blieb das Land weithin unsicher und instabil und etwa 10 % der Bevölkerung verließen Laos, vor allem in Richtung Thailand, Frankreich, USA und Australien.

 

Aufgrund von schwerwiegenden Wirtschaftsproblemen leitete Laos ab 1986 unter dem Namen Neuer ökonomischer Mechanismus eine Öffnungs- und Reformpolitik ein, mit dem Ziel, den allmählichen Übergang von der Plan- zur Marktwirtschaft zu realisieren. Im Rahmen dieser Reformen wurden Wirtschaftsliberalisierungen durchgeführt und die Wirtschaftsbeziehungen zum Ausland verstärkt.

 

Auch politische Reformen werden allmählich in Angriff genommen. So verabschiedete die Volksversammlung am 14. August 1991 die erste Verfassung seit der Machtübernahme der Kommunisten und seit 1997 ist Laos Mitglied der ASEAN (Association of Southeast Asian Nations). Wichtig hierbei ist schon einmal, dass China KEIN Mitglied ist! Wie wir aber später erfahren werden, versucht es durch Infrastrukturmaßnahmen in Laos (Bau von Brücken, Straßen und Flughäfen) erfolgreich politischen Einfluss in der Organisation zu gewinnen.  

 

 

Politik:

 

Die marxistisch-leninistische Laotische Revolutionäre Volkspartei regiert den Einparteienstaat seit ihrer Machtergreifung 1975. Seit 1991 gibt es eine Verfassung. Das Staatsoberhaupt von Laos ist der Präsident, den die Laotische Revolutionäre Volkspartei stellt und der in der Regel auch Parteivorsitzender ist. Der Präsident ernennt den Premierminister und seine Stellvertreter, Minister, Provinzgouverneure und Bürgermeister der Präfekturen, wobei er sich alle Personalentscheidungen vom Parlament bestätigen lassen muss.

 

Im Länderbericht Freedom in the World 2017 der US-amerikanischen Nichtregierungsorganisation Freedom House wird das politische System des Landes als „unfrei“ bewertet. In der Kategorie „politische Rechte“ erhält Laos die Note 7, bei der Wahrung der Bürgerrechte erhält das Land die Note 6 (die Note 1 ist die beste und die 7 die schlechteste). Von allen untersuchten Staaten gehörte Laos zu den am wenigsten freien.

 

Außenpolitik:

 

Die drei großen Investoren China, Thailand und Vietnam sind für die wirtschaftliche Entwicklung in Laos besonders wichtig. Der Einfluss von China, dem größten Investor in Laos, ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Das wirtschaftliche Engagement Chinas hat zu einer deutlichen Zunahme der in Laos lebenden Chinesen geführt. Mit großen Infrastrukturprojekten (Staudämme, geplante Yunnan-Eisenbahn durch Laos nach Thailand) und großflächigen Agrarkonzessionen sowie großen Immobilienprojekten in der Hauptstadt Vientiane vermag China das Gesicht des Landes zu verändern.

 

Seit dem Beitritt von Laos zu ASEAN (Association of Southeast Asian Nations) im Jahr 1997 ist diese Organisation zum wichtigsten Instrument sowohl der regionalen politischen Integration wie auch der wirtschaftlichen Öffnung des Landes geworden. Im Jahr 2016 hatte Laos zum zweiten Mal den ASEAN-Vorsitz inne.

 

Das Verhältnis zu den USA galt lange Zeit als angespannt, vor allem wegen der Flächenbombardements im Vietnamkrieg. Die Vereinigten Staaten investierten 2012 jedoch neun Millionen Dollar in die Räumung von Blindgängern. Außerdem besuchte Außenministerin Hillary Clinton Laos im selben Jahr, Präsident Barack Obama 2016.

 

Wirtschaft:

 

Die Währungseinheit in Laos ist der neue Kip. Neben dem Kip werden US-Dollar und Thailändische Baht vielerorts akzeptiert, auch wenn die Regierung bestrebt ist, die Verwendung dieser Währungen einzudämmen. Der Warenaustausch in den ländlichen Gebieten erfolgt aber meist im Tauschhandel; die Geldwirtschaft beschränkt sich auf die Städte.

 

Hier noch eine alte Übersicht zum Ölverbrauch von 2010. Ich vermute, dass heutzutage die Touristen mit ihren Scootern für einen Großteil der verbrauchten Ölmenge verantwortlich sind ;)

 

 

Laos ist ein Agrarstaat, etwa 80 % der Bevölkerung sind in der Landwirtschaft tätig. Sie erwirtschaften damit etwa 50 % des laotischen BIP. Besonders für die Landwirtschaft geeignet sind die Schwemmebenen des Mekong und seiner Nebenflüsse sowie das Bolavens-Plateau in Südlaos. Die Böden in anderen Regionen des Landes sind weniger fruchtbar.

 

Medien:

 

Bei der Rangliste der Pressefreiheit 2017, welche von Reporter ohne Grenzen herausgegeben wird, belegte Laos Platz 170 von 180 Ländern. Laut dem Bericht der Nichtregierungsorganisation ist Situation der Pressefreiheit im Land „schwierig“. In Laos sitzt ein Journalist in Haft.

 

In Laos herrscht eine strenge Zensur der Medien, die sich größtenteils in der Hand der LPRP (Laotische Revolutionäre Volkspartei) befinden und von ihr kontrolliert werden. Kritik an Partei und Führern ist ein Tabu, obwohl es von Zeit zu Zeit Enthüllungen über korrupte Funktionäre gibt.

 

Verkehr:

 

Laos verfügt über 13.000 Kilometer Straße, wovon jedoch nur etwa 1.700 asphaltiert sind. Es herrscht Rechtsverkehr. Zwischen den Städten verkehren zumeist öffentliche Busse, die zuvor benutzten LKWs mit Holzsitzen werden nach und nach ausrangiert. Ansonsten sind aufgrund schlechter Straßenverhältnisse eher Kleinlaster mit Längsbänken auf der Ladefläche anzutreffen. 

 

Generell gibt es sehr wenige private Automobile im Land. Selbst große Distanzen werden zu Fuß zurückgelegt. Gängige Praxis ist das Fahren per Anhalter, meist auf der Ladefläche von Pick-Ups. Außerhalb von Vientiane und Luang Prabang sind überwiegend Vierrad-angetriebene Autos anzutreffen, da der Zustand der Straßen schlecht ist und Wasserläufe häufig durch Furten überquert werden müssen. In größeren Ortschaften nutzen die Menschen, sofern sie es sich leisten können, Mofas oder Fahrräder.

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